18 Kinder - meißt die diesjährigen
Kommunionkinder - erlebten unter Leitung von Diakon Worring und
PGR-Vorsitzenden Max Merrem in einem 2stündigen Gang entlang der
Altricher Wegekreuze den Kreuzweg Jesu "hautnah"...
Beginn des
Rundgang war das ehemalige Kirchenkreuz hinter der Pfarrkirche.
Gefesselt - im wahrsten Sinn des Wortes - ging es zum
Wegekreuz bei Arent. "Ich wasche meine Hände in Unschuld"
- die Geste Pilatus. Hinunter zum Hohlweg-Kreuz und entlang der
Kläranlage zum Gut Kirchhof ging es weiter nach Büscheid hinauf. Max
Merrem erzählte einiges zu den jeweiligen Kreuzen und passend zu den
fehlenden Figuren des ehemaligen Friedhof-Kreuzes schilderte Diakon
Worring die Situation Jesu: oft allein gelassen - auch von uns.
Ganz
"real" wurde Jesu ans Kreuz genagelt, wobei der Bezug zu uns
heute betrachtet wurde: wenn wir jemanden "festnageln", in
"eine Ecke stellen", in "Schubladen" packen
- soweit, dass sich der andere nicht mehr "bewegen" kann.
Der Abschluss war in der Büscheider Kapelle mit Blick auf Maria, die
bei Jesus ausgeharrt hatte (vgl. 13. Station). Doch Leid und Tod ist
nicht das Ende: JESUS IST AUFERSTANDEN. Als Zeichen der vor- und
nachösterlichen Freude wurde ein Palmzweig am Kreuz befestigt
- Hinweis auf den kommenden Palmsonntag.