Das Labyrinth von Chartres auf dem Altricher Schulhof

Dieses Labyrinth wurde auf dem Schulhof in Altrich aufgemalt für den KJG-Treff vom 27. –29. Juni 2003.
Es lädt alle Vorübergehenden ein, den Weg zur Mitte, zu sich selbst und zu Gott zu suchen. 
Das Labyrinth von Chartres auf dem Altricher Schulhof - Aufnahme vom 12. Juni 2003, 12.00 Uhr. Foto: H.BerresheimDabei können wir einige Erfahrungen für unser Leben machen:

- Der Weg führt nicht direkt zur Mitte.
- Es braucht Zeit, denn der längste Weg führt hinein.
- Oft ist man der Mitte sehr nah, muss aber zuerst wieder nach außen.

Das Original findet sich in der Kathedrale in Chartres (Eure-et-Loir) in Frankreich und stammt aus dem 13. Jahrhundert. Es ist in der Kirche auf dem Boden im Stein sichtbar und hat dort einen Durchmesser von 12,87m. (siehe untenstehende Links)

das Labyrinth und die Altricher Fronleichnamsprozession (Bilder und Gedanken zu Fronleichnam)
das Labyrinth und die "Gedanken zur Zeit" (eine Betrachtung von Dorothea Berresheim)

interessante LINKs zum "Chartres - Labyrinth":

Wolfgang.Creyaufmueller/chartres.htm Neben Grafiken aus der Kathedrale ist hier eine mathematische Deutung zu der "Zahlensymbolik" des Labyrinths aufgeführt. Interessant ist, welche Erkenntnisse frühere Baumeister hatten, um eine "Gesamt-Stimmigkeit" ihrer Werke zu erreichen. 
http://www.peterklamt.de/ Auch diese Gemeinde hat das "Labyrinth von Chartres" nachgebildet und gibt darüber hinaus Hinweise zur Deutung und den früher üblichen "Labyrinth-Tanz".
www.rom-elektronik.de/irland.htm Diese Seite (scrollen) enthält einen schönen persönlichen (Kurz-) Bericht über Chartres im Rahmen seiner Forschung über "Radioaktivität und Rutengängern" mit dem Hinweis, dass entgegen der "Normalität" die Kathedrale von Chartres was Besonderes ist.