Blick aus dem Schulgebäude auf das LABYRINTH - im Hintergrund die Pfarrkirche St. Andreas Altrich

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Fronleichnamsteppich in AltrichDer Altricher Fronleichnamsteppich

Fronleichnamsprozession
endet mit Altar im "Labyrinth von Chartres"

 

Traditionsgemäß zieht die Gemeinde nach der Eucharistiefeier an Fronleichnam in großer Prozession durch die Straßen von Altrich:

rund um die Kirche (Auf'm Ockert - Schulstraße)
zum "Andreasaltar" (Kreuzung Andreasstraße / Schneidkaul)
zurück zur "Dorfmitte" (ehemaliger Standort der "Quirinus-Kapelle" - Andreasstraße)
zur Pfarrkirche

Die Kommunionkinder (2003) gestalteten in diesem Jahr den 4. Altar vor der Pfarrkirche auf dem Schulhof im Labyrinth von Chartres

4. Fronleichnamsaltar auf dem Altricher Schulhof in der Mitte des LABYRINTHs von CHARTRES

Aufbau des 4. Fronleichnamaltares auf dem Altricher Schulhof im LABYRINTH von CHARTRES der 4. Fronleichnamsaltar - gestaltet von den Erstkommunionkindern und ihren Eltern (2003) im LABYRINTH von CHARTRES auf dem Altricher Schulhof beim Aufbau des 4. Fronleichnamaltares auf dem Altricher Schulhof inmitten des LABYRINTHs von CHARTRES

 

 

 

Pfarrer Georg Michael Ehlert, CHRISTUSKÖNIG in Borken - Gemen; Bistum Münster Schulpfarrer Rainer-Matthias Müller, SAARLOUIS Kardinal Schönborn, ERZBISTUM WIEN
Meditation zu Fronleichnam Gedankensplitter zum Tage Gedanken zu Fronleichnam
Pfarrer Ehlert beschreibt in 8 Schritten die Verwandlung des Brotes: Vom Korn - zum Brot - zum Leib Christi Pfarrer Müller benennt in seinem Kurzkommentar die einfachste Sache der Welt: das Teilen von Brot Erzbischof Schönborn gibt eine positive Sinndeutung des Sprichwortes "Wes Brot ich ess...'"

 An Fronleichnam tragen wir den Leib Christi feierlich mit uns, Jesus Christus selbst, der sich aus Liebe zu uns Menschen verwandelt - sichtbar im Brot des Lebens geschenkt hat. IESUS wurde in Betlehem geboren, das übersetzt »Haus des Brotes« heißt.
So verbindet Fronleichnam die zentralen Feste unseres Glaubens:

Ostern, die Auferstehung Christi und Sieg über Tod und Sünde,
Pfingsten, das Kommen des Heiligen Geistes,
mit Weihnachten, das Fest, an dem Gott "uns in Raum und Zeit entgegengekommen (ist).

Dieses Entgegenkommen Gottes hat Namen und Gesicht: Jesus Christus" (Erzbischof Thissen, Hamburg).

 Bildmeditation »Bethlehem« von Pfarrer Ehlert 

Doro Berresheim  hat in den "Gedanken zur Zeit" zum Labyrinth geschrieben